Bei africon ist verteiltes Arbeiten der Normalfall. Unser Team sitzt in Deutschland und in zehn afrikanischen Ländern: Ägypten, Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Kenia, Marokko, Nigeria, Ruanda, Südafrika und Tansania. Damit sind wir genau dort, wo wir beraten. Das hält uns nah an den Märkten, senkt die Kosten für unsere Kunden und gibt uns viel Flexibilität. Damit dieses Modell trägt, kommt das Team regelmäßig persönlich zusammen.
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Bild: Marc Zander (Founder & CEO), Erik Deitersen (Director), Sebastian Dordel (Director), Claudia Krüger (Head of Finance & Administration) und Lukas Bauer (Visiting Associate) in Bremen
Vier Tage in Bremen
Von Montag, dem 22., bis Donnerstag, dem 25. Juni 2026, arbeiteten an unserem Standort in Bremen ein paar unserer Kollegen aus Deutschland zusammen. Die Gespräche zwischendurch und das gemeinsame Arbeiten an aktuellen Themen haben für jede Menge neue Inspiration gesorgt und uns als Team noch enger zusammengeschweißt.
Verteiltes Arbeiten
Verteiltes Arbeiten wird oft als reine Kostenfrage diskutiert. Für africon ist es vor allem eine Frage der Marktnähe: Nur wer im Land verwurzelt ist, versteht die lokale Realität wirklich. Damit aus vielen einzelnen Standorten ein Team wird, braucht es jedoch regelmäßige persönliche Treffen. Genau diese Mischung aus Präsenz vor Ort und gemeinsamen Tagen macht den Unterschied. Das eine ohne das andere funktioniert nicht.
Was das für Ihre Afrika-Strategie bedeutet
Unser Team vor Ort, kombiniert mit einem starken Netzwerk aus lokalen Unternehmen und Partnern, senkt Zeit, Kosten und Risiko Ihrer Wachstumsstrategie in Afrika. Wenn Sie überlegen, wie Ihr Unternehmen auf dem Kontinent Fuß fasst oder weiter wächst, schreiben Sie uns für ein vertrauliches erstes Gespräch an info@africon.de.